Über mich….

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Ich bin begeisterter Fotograf, Familienvater und Genießer.
Was ich nicht mag:
– versuche, mein Denken zu manipulieren
– Lügen in Medien
– Wochenenden, an denen ich nicht Ausschlafen kann
– zu lange Wartezeiten, egal wo

Was ich mag:
– ehrliche Menschen
– engagierte Menschen
– sternenklare Nächte
– gutes Essen
– Meinungsfreiheit

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36 Gedanken zu „Über mich….

    • Привет,

      Na dann wünsch ich eine gute Reise und ruhige See, damit sie in Kertsch nicht lange warten müssen 😉

      Wenn es nach mir geht, würde ich noch heute wieder auf die Krim fliegen.
      Geht aber derzeit nicht, weil wir frischen Nachwuchs haben 🙂 Allerdings vermisse ich diese Region und die Menschen dort sehr und denke sehr oft daran.
      Allein das durchstöbern der Fotos wie ein Kurzurlaub für den Kopf.

      Ich glaube ich werde frühestens zu Silvester wieder dorthin reisen können.

      Berichten Sie bitte von ihrer Reise!

      Liebe Grüße und

      Пока!

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  1. Hallo, ich hab eine Frage zu Einreisebestimmungen, wir wollen nächstes Jahr dorthin mit dem Auto fahren, es wurde uns gesagt wir brauchen Einladung oder irgendwelche Bestätigung aus Kiew dass wir Verwandte haben oder so, Ich habe ukrainischen Pass, Mann und Kinder sind Deutsche
    Ferienwohnung würde iim Voraus buchen. Weiß jemand wie das nun ist mit der Einreise?

    Danke

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    • Hallo,

      Ihr braucht definitiv alle ein Visum für Russland.
      Ich empfehle bei der Buchung der Unterkunft eine zu Wählen, die euch eine Einladung erteilt. Ich habe das auch so gemacht.
      Versuche es mal mit dem Yalta Intourist. Der Zoll hat den Stempel des Hotels als Anwesenheitsnachweis anerkannt. Alternative, ein Visumdienst, die können bei der Einladung helfen.

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      • Mit ukrainischem Pass kann man immer noch visafrei nach Russland einreisen. Falls die Kinder im ukrainischen Pass eingetragen sind (bei uns haben die Kinder sowohl dt. , als auch ukra. Staatsangehörigkeit und haben deutschen Pass und sind im Pass meiner Frau eingetragen), reisen die ebenfalls visafrei.
        Deutsche brauchen Visum. Ich habe sowohl einmal per private Einladung, als auch über Agentur gemacht und am Ende ist es über die Agentur etwas teurer, aber weitaus stressfreier, auch für die, die die Einladung in Russland ansonsten besorgen müßten.
        Allerdings wird es sehr schwierig mit dem Auto über die Ukraine auf die Krim zu reisen, wenn man den Wohnsitz in Deutschland hat. Dafür verlangen die Ukrainer eine Sondergenehmigung.

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  2. Привет,
    habe gerade diese sehr interessante Seite entdeckt. Meine Familie leb tin Simferopol. Leider ist es jetzt soviel komplizierter dorthinzukommen, Visum nötig undFlug über Moskau. Aber auf der Krim ist es im Gegensatz zu Mitteleuropa noch lebenswert.
    HerzlicheGrüße

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    • Es ist auf Krim sehr lebenswert, auch Simferopol wird immer interessanter, wenn man sich mit den Plänen Russlands zur Krim beschäftigt.
      Lediglich, darüber werde ich später schreiben, das schnelle Geld, was verdient werden kann sorgt dafür, dass vieles nur an der Oberfläche aufgehübscht wird.

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  3. Привет,
    habe gerade diese sehr interessante Seite entdeckt. Meine Familie lebt in Simferopol. Leider ist es jetzt soviel komplizierter dorthinzukommen, Visum nötig undFlug über Moskau. Aber auf der Krim ist es im Gegensatz zu Mitteleuropa noch lebenswert.
    HerzlicheGrüße

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    • 19.01.2017 Hallo zusammen.
      Meine Frage: Was soll auf der Krim noch lebenswert sein ? Meine Frau ist letzte Woche zu ihrer Mutter nach Kerch geflogen und aus allen Wolken gefalle wie dreckig und verkommen Kerch und Simferopel innerhalb von zwei Jahren geworden sind. Was soll dann die Aussage mit dem lebenswerter als in Mitteleuropa ? Waren Sie denn die letzten Jahre einmal vor Ort ? Ich kann mir das nicht so richtig vorstellen. Ich selber war das letzte Mal vor zwei Jahren dort und habe den Umschwung von „Schön und angenehm“ bis „zum Verkommen“ der Krim selber erlebt. Soviel Kriminalität und Armut gab vor der Annexion nicht ! Es gibt so gut wie keine Straße die in einem normalen Zustand wäre, Häuser verkommen und kein Mensch investiert. Unser Sohn lebt noch in Kerch und kann ein Lied davon singen.

      Freundliche Grüße !

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      • Hallo Siegfried,
        Du hast mir Quasi einen Teil meines nächsten Blogbeitrages vorweg genommen. Natürlich gibt es auch die andere Seite der Medaille, das Yalta was einen verärgert und sogar wütend macht. Die dreckigen und vernachlässigten Ecken zählen definitiv dazu.
        Wie in meiner über mich Seite beschrieben, war ich leider nicht in Ukraine-Zeiten auf Yalta. Ich beziehe mich ausschließlich auf dem, was ich vor Ort höre und sehe. Da gibt es natürlich auch andere Schilderungen als Ihre genauso wie Belege Ihrer Beschreibung. Aber dazu werde ich in weiteren Beiträgen kommen, versprochen.
        Danke für Deinen Kommentar, der meinen Fokus bei den nächsten Besuchen sicherlich beeinflussen wird!
        Übrigens war ich das letzte mal Ende Dezember/Anfang Januar 2017 dort, wie die Fotos belegen.

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      • Hallo Diederich,

        ich bin sehr geduldig und habe diesen Blog, damit Diejenigen, die sich für die Situation auf der Halbinsel Krim interessieren Zugang zu Informationen fernab der Propaganda bekommen.
        Am Wort Annexion, so falsch diese Bezeichnung auch ist, wie Du zu Recht bemängelst, hänge ich mich schon lange nicht mehr auf. Im Gegenteil , je öfter Medien und Menschen dieses Wort im Zusammenhang mit der Krim benutzen, desto positiver belegt sich dieses Wort in mir.
        Wichtig ist, dass wir alle bei der Wahrheit und bei der Sache bleiben, sonst sinkt das Niveau und Blogs wie dieser werden nicht mehr ernst genommen.
        Siegfried, das ist zu erkennen, interessiert sich für die Krim und ihm liegt etwas an der Krim, genauso wie es bei Dir der Fall ist. Politisch jedoch ist es legitim unterschiedliche Standpunkte zu haben. Genau das bewundere ich an den Menschen auf Krim. Die lassen sich im Alltag durch keine Propaganda beeindrucken. Freundschaften zwischen Russen und Ukrainern sowie Tataren wurden nicht wegen der Wiedervereinigung aufgelöst, es gibt keine Progrome, wie gegen Russen in der Ukraine und …… man respektiert sich gegenseitig!
        Meionungen kann man nicht erzwingen und Wahrheiten sind und bleiben Wahrheiten! 🙂

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  4. Ich habe nun einiges über die Krim gelesen.Es war sehr aufschlussreich.Man kann sich ja nur ein Bild machen,wenn man selbst einmal dort war.Ich selbst war 1981 einmal in Jalta.Nun haben wir die Absicht diese Halbinsel zu besuchen.Nur wissen wir nicht welches Reisebüro so etwas macht.Mich interessieren die Menschen,wie sie leben usw.Das kann man doch nur wenn man sich selbst Überzeugt.Wäre glücklich,wenn mir mitteilt,wo man das alles beantragen kann.
    Ich wünsche den Artikelschreiber weitere schöne Reisen und natürlich schöne Berichte.
    Werner Liebscher

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    • Hallo ihr Beiden,

      für eine Reise nach Jalta empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:

      Flüge und Hotel selber buchen.
      Die Flüge über Moskau sind oft günstiger als die über Sankt Petersburg.
      Ich persönlich nutze bevorzugt Aeroflot.
      Als Hotel würde das Jalta Intourist empfehlen. Der große Vorteil, es gibt einen gut organisierten Busshuttle vom Flughafen Simferopol nach Jalta.
      So habt Ihr ein Fast-Sorglospaket 😉

      Wenn Ihr kein Problem mit Taxi oder Bus von Simferopol nach Jalta habt, dann
      empfehle ich als Unterkunft die Appartments Tavrida.
      Super Lage und Location 🙂

      Viele Grüße

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  5. Hallo,
    ich war das letzte mal 2013 im Sommer auf der Krim, da meine Schwiegereltern dort leben.
    Nun wollen wir dieses Jahr im Sommer wieder hin fliegen.
    Hätten Sie tips wie das am einfachsten mit dem Visum für mich geht ich bin Deutscher, meine Frau hat die russische Staatsangehörigkeit.
    Was ist sonst noch zu beachten?
    Besten Dank im voraus

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    • Hallo,

      deine Frau ist Russin, benötigt also kein Visum.
      Du benötigst ein Visum für Russland, mehr nicht.
      Hier hast Du zwei Möglichkeiten.
      1. Du wendest Dich an eine Visumagentur. Z.B Visaexpres, Visumexpress und wie die alle heissen.
      Du benötigst nur einen Einkommensnachweis, Auslandreiseversicherung, einen gültigen Reisepass und ein Passfoto.
      Die kümmern sich von der Einladung bis zur Eintragung des Visums in den Reisepass um alles, lassen sich das aber auch bezahlen!

      Dann kannst Du aber problemlos bei Deinen Schwiegereltern leben 🙂
      2. Du stellst den Antrag selbst und buchst vorab eine Unterkunft, welche Dir eine Einladung schickt.
      Da kannst Du ca. 150-200€ einsparen, hast aber mehr Trouble.

      Schade ist, dass, obwohl gerade ein internationaler Airport im Simferopol gebaut wird, Du erst nach Sankt Petersburg oder Moskau fliegen musst, um von dort aus nach Simferopol fliegen zu können.

      Das ist aber egal, wenn man bedenkt, dass die Zeit auf Krim alle Strapazen vergessen machen wird 🙂

      Viele Grüße

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      • Vielen herzlich Dank für die schnelle Antwort.

        Ja wir werden über Moskau fliegen und beim Rückflug ein paar Tage dort verbringen. Meine Frau hat in Moskau einige Jahre gelebt und Freunde dort.

        Wie machst du es eigentlich mit dem Geld auf der Krim. Wahrscheinlich muss man Bargeld mitnehmen da ja sonst nichts funktioniert und meine Schwiegereltern in Feodosia leben das ja nicht gerade sehr gross ist.

        viele Grüße

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      • Bargeld ist das einzige, worauf Du Dich verlassen kannst. Mastecard geht wegen der Sanktionen nicht, Visa könnte funktionieren, hab es aber nicht probiert.
        Wichtig: wechsle das Geld vor Ort (Feodossja) bei einer Bank (z.B. Sberbank), ist zw. 10-20% günstiger als in Moskau oder Berlin auf dem Airport!
        Und ja, Moskau ist auch sehr interessant und beeindruckend!

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    • Ich würde es nicht riskieren, denn Du benötigst ein russisches Visum für die Einreise und erkennst damit die Zugehörigkeit zu Russland an. Das wird auf der ukrainischen Grenzseite sicher nicht gern gesehen. Allerdings ist das nur eine Vermutung, ich kenne niemanden der es in den letzten 3 Jahren probiert hat.

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      • Es ist für Westeuropäer unmöglich, die Strecke von Khersson zur Krim zu benutzen. Der Versuch ist strafbar! Ich fliege immer Wien-Moskau-Simferopol. Ein Landweg ist vielleicht über Kertsch möglich, aber keinesfalls sinnvoll.

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  6. Es geht noch eine Weile, bis zu meinem längeren Urlaub im 2019. Ich plane mit meiner Segelyacht von piter die Wolga runter ins Schwarze Meer zu segeln. Mit russischen Visum natürlich. Dann an der südlichen krimküste vorbei nach Rumänien. Ein Übertritt nach Odessa wird sicher nicht gern gesehen. Was meinst du? Geht das, Probleme? Mein russisch ist so b1 Niveau. Herzlichen Dank für deine wertvollen Infos.

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    • Hallo,

      ich persönlich würde vorsichtig sein, wenn ich aus russischen Hoheitsgebiet mit russischem Visum nach Odessa fahren würde.
      Theoretisch müsstest Du Dir vorher eine Genehmigung der ukrainischen Behörden für die Reise nach Krim einholen.
      Mit Russisch auf B1 Niveau wirst Du sehr gut durchkommen 😉

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  7. Hallo,
    eben habe ich diesen, wie mir scheint, interessanten und sympatischen Blog entdeckt und möchte ein paar Erfahrungen beisteuern: ich war im vergangenen August zwei Wochen mit Frau und Sohn (9 Jahre) auf der Krim, zum ersten Mal seit den 90er Jahren. Mehr noch als damals haben wir uns in die Krim verliebt und werden nächstes Jahr wieder hinfahren!!
    Ich habe die Krim schon damals als russisch erlebt. Diesmal waren dann noch die ukrainischen Schriftzüge von den Straßenschildern verschwunden, der Rubel die einzige Währung und im Amt, in dem wir uns ordnungsgemäß (kostenlos!) registriert haben, prangte ein russisches Staatswappen.
    Und sonst? Anders, als ich es nach den Schilderungen westlicher Medien erwartet hatte, war die gesamte Atmosphäre komplett positiv und entspannt! Die Menschen sind zum recht Teil arm, aber keinesfalls ärmer als vor 20 Jahren. Die Infrastruktur, die damals katastrophal war, scheint sich schnell zu verbessern. Die Innenstädte sind sehr schön bis traumhaft schön und sauber. Die Strände ebenfalls – bei Wassertemperaturen von 25 Grad am Schwarzen und 27 Grad am Asowschen Meer. Die großen bis mittleren Straßen sind in unerwartet gutem Zustand. Strom und Wasser werden, anders als damals (so gut wie nicht mehr) abgeschaltet. Es gibt fast flächendeckend sehr billiges Internet. In den Läden gibt es fast überall fast alles zu kaufen. Der russische Tourismus boomt und scheint reibungslos zu funktionieren, während wir nur sehr wenige nicht-russischen Urlauber getroffen haben. Wir haben in zauberhaften kleinen, meist von tatarischen Famiien geführten Hotels übernachtet, wurden in häufig tatarischen Restaurant fantastisch bewirtet, jeweils sensationell preisgünstig.
    Alle Menschen, die wir getroffen haben, waren freundlich, interessiert und offen. Kriminalität scheint es kaum zu geben, selbst Betrunkene konnte ich keine entdecken – für den russischen Raum eigentlich kaum zu glauben.
    Kurz zusammengefasst: wir haben dort einen viel zu kurzen Traumurlaub erlebt.
    Und: nein, ich wurde von keiner russischen Propaganda-Agentur bezahlt! Fragen Sie meinen Sohn, der zählt die Tage bis zu den nächsten Sommerferien!

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    • Hallo Hannes,

      vielen Dank für Deine Schilderungen, die ich für ehrlich, glaubhaft und sehr gut zusammengefasst halte.
      Meine Kinder, die ich hier im Blog bewusst ausblende, kommen übrigens zum selben Schluß wie Ihr Sohn. Wäre da nicht der ganze aufwand mit Visum, Flügen und Transfer, gäbe es für uns keinen anderen Flecken auf der Erden, den wir der Krim vorziehen würden 😉

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  8. Dem Bericht von Hannes Köhler kann ich vorbehaltlos zustimmen. Alles was er schreibt, ist im krassen Gegensatz zu dem, was in westlichen Medien geschrieben wird, wahr! In der Krim kann man auch heute noch wie im Paradies leben. Ich habe dort vor 5 Jahren ein Grundstück gekauft und bin oft dort.

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  9. Privjet,
    wohltuend, diesen Blog zu lesen und zu sehen, dass man mit anderer Auffassung nicht allein ist. Als das mit der politisch gewünschten Propaganda gegen Russland so richtig los ging, haben mein Mann und ich 2016 beschlossen, uns selbst über die Verhältnisse auf der Krim kundig zu machen. Hotel in Aluschda und den Flug hatten wir per Internet selbst besorgt, das Visum über eine Frankfurter Agentur. Das ist wirklich problemlos, stressfrei und zuverlässig.
    Das Hotel hatte uns mit einem preiswerten Taxi vom Flughafen abholen lassen. Also auch kein Stress. Das Hotel war neu gebaut, mit allem versehen, was Westler so brauchen. Das Frühstück war authentisch russisch, also mit Blini und Kaschda. Gegessen haben wir oft in einem tartarischen Gartenrestaurant, wo uns Leyla geduldig die Speisekarte erklärte, denn leider sprechen wir nur rudimentär Russisch und nur wenige Krimeer sprechen außer Tartarisch, Ukrainisch und Russisch auch Englisch. Dennoch gab es einige Gespräche, in denen sich auch Touristen aus Russland darüber freuten, dass es Reisende aus Deutschland gab, die ohne die verbreiteten westlichen Vorurteile kamen. Auf einer organisierten Exkursion nahmen uns einige deutschsprechende Russinnen ( ! ) spontan unter ihre Arme, um uns Innostranzi die notwendigen Übersetzungen zu geben. Alle, mit denen wir Kontakt hatten, selbst die ukrainische Angestellte im Hotel, sagten „atlitschno“ (hervorragend, wunderbar) zum Anschluss an Russland. Von Diskriminierungen, wie sie die UNO aus politischen Gründen gerade (Januar 2018) wieder „verurteilt“ hat, hat uns niemand berichtet.
    Wäre noch zu sagen, dass die Insel landschaftlich abwechslungsreich und wunderschön ist, herrlich nach einer Mischung aus Kiefern und Kräutern duftet und auch an historischen Orten aus altgriechischer, tartarischer und zaristischer Zeit viel zu bieten hat. Und wer mit KIndern kam, wird bestätigen können, dass (wie in Russland wohl allgemein) für Kinder überall viel getan wird, vom Gokart bis zum Klettergarten.
    In diesem Herbst wollen wir uns in Sotschi und Umgebung umsehen. Und Russisch lernen, ist gar nicht so schwer.
    Schlussbemerkung: Wir sind weder blauäugig, noch russische Propagandisten, nur Leute mit historischen und geopolitischen Kenntnissen, die über die westliche Politik gegenüber Russland sehr betrübt sind.

    Viele Grüße
    Lorette

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  10. Privet!

    Wir fahren in der 2. August-Hälfte wieder mit dem Auto nach Jalta. Wir sind seit 10 Jahren fast regelmäßig hingefahren und natürlich immer brav über die Ukraine 🙂 Hab aber das Privileg, dass meine Frau aus Jalta stammt.

    Meine Frage:
    Fährt bzw fliegt heuer im August oder September wer von euch auch auf die Krim? Freue mich immer, dort nette Leute aus Deutschland oder Österreich zu treffen.

    Zu den anderen Beiträgen. Ich bin ca 7 mal zu Ukraine-Zeiten und 2 mal jetzt mit Russland-Visum mit dem Auto auf die Krim gefahren. Eigentlich sehr ich nicht viele Unterschiede zu vorher. Letztes Jahr wurde ich auf meiner ganzen Strecke über Ro, MD, Ukraine, Krim kein einziges mal von der Polizei kontrolliert. Vor allem von den Polizisten in der Ukraine war ich positiv überrascht.

    Zu Beginnn des Anschlusses an Russland wurden die Pensionen auf der KRIM kräftig erhöht. Einige MOnate später kam durch die Preisanstiege aber wieder die Ernüchterung. Also kann ich nicht sagen, dass es den Leuten besser geht als vorher aber auch nicht schlechter. Leider sind in Jalta viele Parks außerhalb des Tourismusviertel ziemlich verdreckt, aber das war schon immer so. Der Park in der Nähe unserer Verwandten in Jalta wurde einmal komplett gereinigt, aber schon nach wenigen Tagen sah es genauso aus wie vorher. Was soll man tun, wenn die Leute einfach allen wegwerfen.

    So, und jetzt freuen wir uns schon auf die heurige Reise auf die Krim!

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      • Ja, ich habe das schon thematisiert…. Es ist eine politische Schande, die Menschen dort kollektiv zu bestrafen, weil sie politisch nicht nach der Musik des Westens tanzen. Aber, Du hast es richtig bemerkt…. es gibt Möglichkeiten 🙂

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    • Hallo Otmar,

      danke für Deinen Beitrag 🙂

      Vorab, ich kann noch nicht sagen, ob ich dieses Jahr die Zeit habe, nach Jalta zu reisen. Unsrer Familie ist supergroß, das ist logistisch immer eine Herausforderung.
      Ginge es nur nach meinem Willen, dann wäre ich würde ich schon heute am liebsten losreisen.
      Zu Situation dort…..
      Ja, das mit der Unordnung in einigen Parks und auch im Wald ist sehr ärgerlich. Auch wenn es nun strengere Gesetze diesbezüglich gibt und die Gesetze auch mehr und stärker überwacht werden sind es doch immer noch dieselben Menschen, die dort leben. Von daher darf man nicht allzu viel erwarten.
      Zu den Lebensumständen:
      Ja, die Pensionen aber auch Gehälter sind gestiegen. Ein Teil davon wurde von Preissteigerungen, nicht zuletzt auch aufgrund der gegenseitigen Sanktionen, aufgehoben. In Summe aber sollte die Rechnung für die allermeisten Menschen dort aufgehen.
      Der Tourismus wird, wenn der zweite Flughafen in Simferopol eröffnet und die Brücke von Kertsch fertig gestellt ist kräftig zunehmen, davon gehe ich aus.
      Wichtig ist aber auch, dass die Bewohner auf Krim nun Zugang zum kostenlosen Gesundheitssystem Russland haben. Das ist nicht zu verachten.

      Na dann……… ich wünsche eine sehr gute Reise und berichte bitte davon. Auch von der Einreise und den Menschen dort…..Es ist wichtig das Interessierte die Möglichkeit bekommen sich objektiv zu informieren 😉

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  11. Wir fliegen auch diesen Sommer auf die Krim und lassen die Kinder dann zwei Wochen bei den Schwiegereltern in Simferopol.
    Zu zweit fliegen wir dann nach St. Petersburg (meine Frau, auf der Krim geboren, war selber noch nie dort) und dann nach Sotschi.
    Von dort wollen wir einen kurzen Abstecher nach Abchasien machen und dann mit Mietwagen von Sotschi zurück nach Simferopol.
    Die Brücke soll, vorfristig, zumindest für Autos schon im Mai freigegeben werden!
    Es gibt eine russische Mietwagenfirma, die Einwegmiete auf die Krim anbietet.

    Ich hatte ein wenig Sorgen wegen der WM und den Preisen, was sich aber zumindest bei den Hotels als unbegründet erwies.
    Das Preisniveau in St. Petersburg ist ohnehin recht hoch, gibt aber auch billige Angebote, in Sotschi war es überhaupt kein Problem, etwas günstiges zu finden.
    Preise für die Inlandsflüge unter 150 EUR.
    Somit bleiben uns dieses mal nur wenige Tage direkt auf der Krim, aber wir sind ohnehin meist zweimal im Jahr dort.

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  12. Moin allerseits!
    Ich recherchiere zu einer Dokumentation über die Krim und frage mich, ob es auf der Krim noch Russlanddeutsche gibt (als weit gefasster Begriff – ich meine Menschen mit deutschen Wurzeln, mögen die auch recht entfernt sein). Das mag recht unwahrscheinlich sein, wenn aber jemand einen Hinweis geben kann, wäre ich dafür sehr dankbar! Ich fahre im Juli zum wiederholten mal in den Krim-Urlaub und werde diesen nutzen, um die Recherchen weiter zu führen.
    Viele Grüße,
    Hannes Koehler, Hamburg

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    • Hallo Hannes,
      es gibt wohl angeblich noch bis zu 5000 Schwarzmeerdeutsche auf der Krim.
      Diese haben sogar noch eine eigene Zeitung, die halb in Deutsch und halb in Russisch erscheint.
      Kurzzeitig durch unsere Medien ging die Existenz der deutschen Minderheit dort, als die Krim zu Russland zurückging. Die deutschen Medien verloren aber sehr schnell das Interesse, als sich die Vertreter der deutschen Minderheit klar pro Russland aussprachen 😉

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      • Hallo Ron,
        späten aber dennoch herzlichen Dank für den Hinweis! Ich habe die Fährte aufgenommen…
        Beste Grüße,
        Hannes

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